Als Webdesigner wird man oft mit seltsamen “Geschichten” oder “Haltungen” konfrontiert, die der Aufklärung bedürfen. Manchmal sieht es so aus, als dächte der Laie, ein Grafikdesigner und auch ein Kommunikationsdesigner würden von Haus aus auch Webseiten gestalten können. Leider, nein, dem ist nicht so.
Ich bin immer wieder sehr verwundert, wie wenig Menschen gutes Webesign, einfach gutes Layout erkennen können. Die Theorie sagt zwar, dass jeder gutes Design unbewußt erkennt, und gar nicht sagen kann, warum er ein Design gut findet. Die Praxis aber und die Statements der vielen angeblichen Profis im Webdesign-Geschäft, sprechen eine andere Sprache.
Was für den Webdesigner manchmal ein rotes Tuch oder auch nur ein kleines Arbeitswerkzeug sein kann, ist für den einfach Surfer ein großes Unbekanntes: Browser – Schicksal und Fügung. Man kommt da weder auf die Idee, dass es verschiedene Browser gibt, noch dass diese tatsächlich sehr unterschiedlich die besuchten Websites anzeigen.
Jeder hat seinen Stil. Jeder Kreative hat seinen unverwechselbaren Charakter. Beim Coding erwartet natürlich nicht wirklich einen eigenen Stil. Dennoch ist es so.
Aber wie sieht nun guter Stil beim CSS-Design aus, wie soll man sich eine vernüftige CSS-Datei vorstellen.
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