Wenn man merkt, dass ein Kunde nicht bereit ist, den angemessenen Preis für die viele Arbeit zu zahlen oder dessen Qualität nicht zu schätzen weiß, ist das besonders hart. Leider ist das für Freelancer nichts Ungewöhnliches und meist schon Alltag. Häufig unterschätzen die Menschen die Arbeit und wollen einen schon fast unwürdig kleinen Preis zahlen. Solche Kunden werden als sogenannte „niedrig Qualitätskunden“ eingestuft. Diese Art ist leider weit verbreitet und bringt die meisten Projekte ein, doch zu welchem Preis. Daher ist es von großer Wichtigkeit, sich qualitativ hochwertige Kunden zu angeln. Ein Patent wie man an solche Kunden rankommt, gibt es nicht, aber einige Tipps die zur Erhöhung der Chancen hilfreich sein können.
Google ist nicht umsonst so erfolgreich. Der Suchmaschinenriese startete mit ONLINE MOTOR DEUTSCHLAND eine Marketing-Tour mit Workshop-Charakter durch den 2. größten IT-Markt der Welt. Zielgruppe hier sind Gründer und mittelständische Unternehmen, die sich erstmals und/oder besser im Netz präsentieren wollen. Dazu gab es Workshop von “Die kostenlose Homepage” bis zum Usability- und Google-AdWords-Workshop.
Jedes Unternehmen möchte mit einer guten und vor allem gutbesuchten Website im Internet präsent sein. Sie wollen sie mit Ihrer Internet-Präsenz positiv darstellen oder oft auch neue Kunden gewinnen und alte Kundenbeziehungen stärken. Nach meiner Erfahrung haben viel Websitebetreiber – die sich keinen Profi-Staff oder eine Agentur zum Thema leisten können – nicht den blassesten Schimmer, wie sie das anstellen sollen. Hier ein Beispiel.
Viele wollen eine Website oder einen Blog betreiben und kennen nicht einmal die einfachsten Regeln dafür. Aber Sie wollen professionell auftreten. Es gibt viele Grundsätze, die man kennen sollte. Doch vor allem die “Basics” in HTML. Wir listen dies hier noch einmal auf und weisen darauf hin, die richtigen Namen dieser HTML-Tags zu benutzen.
Eine kurze Übersicht über deutsche Freemail-Dienst und deren Vorzüge bzw. Nachteile. Wie immer auch bei Freemail: Aus eigener Erfahrung!
Wie bekommt man jetzt eigentlich eine eigene Video-DVD ins Netz? Da hat man einen eigenen kleinen Film gemacht, seine eigene Band aufgenommen, einen lustigen Clip gedreht oder für eine Feier ein paar unterhaltsame Sequenzen zusammengeschnitten und die Sache auf eine DVD gebannt. Ein Leichtes für ein Video-Schnitt-Programm. Jetzt wollen wir unser Video-Material aber einem größeren Publikum vorstellen und wissen nicht, wie wir unsere Videos von der DVD bei YouTube hochladen. Nur gewußt wie!
Ach, das ist ja mal ein nettes Web 2.0-Dings: Ein Wortdurcheinanderer. Gut gemacht. Guten Tach.
Die schönsten Sachen erfährt man ja stets von anderen. Das können andere bestätigen. Und so habe ich nun endlich den heißen Tipp eines Mitbloggers auf der re:publica 2008 in die Tat umsetzen können: Visitenkarten abfotografieren und bei FLICKR speichern!
In eigener Sache: Aufgrund meiner Erfahrungen, dass viele Online-Redakteure Laien sind, was das Bedienen von Content Management Systemen (CMS) bzw. Redaktionssystemen betrifft, sehe ich hier Lern- bzw. Handlungsbedarf.
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