Ich bin immer wieder sehr verwundert, wie wenig Menschen gutes Webesign, einfach gutes Layout erkennen können. Die Theorie sagt zwar, dass jeder gutes Design unbewußt erkennt, und gar nicht sagen kann, warum er ein Design gut findet. Die Praxis aber und die Statements der vielen angeblichen Profis im Webdesign-Geschäft, sprechen eine andere Sprache.
Wie bekommt man jetzt eigentlich eine eigene Video-DVD ins Netz? Da hat man einen eigenen kleinen Film gemacht, seine eigene Band aufgenommen, einen lustigen Clip gedreht oder für eine Feier ein paar unterhaltsame Sequenzen zusammengeschnitten und die Sache auf eine DVD gebannt. Ein Leichtes für ein Video-Schnitt-Programm. Jetzt wollen wir unser Video-Material aber einem größeren Publikum vorstellen und wissen nicht, wie wir unsere Videos von der DVD bei YouTube hochladen. Nur gewußt wie!
Am Mittwoch, den 16. April 2009 findet in Hamburg im Proximity, Atlantik-Haus, 19. OG, Zirkusweg 1, vom “Social Media Club Hamburg” ein kleines Treffen zum Thema “Crowdsourcing – Wie binde ich meinen Kunden optimal in die Produktentwicklung ein?” statt.
Was ist denn jetzt eigenlich ein Social Network und was macht das? Wer ist hier mit wem und was machen welche mit wessen? Vor allem aber: Was kann man dort verdienen? Außer Sporen? Um das herauszufinden, bin ich neuerdings mächtig schwer aktiv in den bekanntesten Social Communitys!
Die erste deutsche und sogar die erste europäische Twitter-Konferenz bzw. Microblogging-Unkonferenz fand hier in Hamburg statt. Zentral in der schönen Unibibliothek und war eine schöne Sache und ein toller Erfolg.
Auf der 1. Microblogging-Konferenz in Europa vergangene Woche war Hamburg Twitterstadt (#mbco9). Da es bei mir schon gute Tradion ist, derartige Konferenzen aktiv zu besuchen, war ich auch diesmal mittenmang und traf schillernde Persönlichkeiten aus dem deutschen Web 2.0. Allen voran den guten Sascha Lobo, der gar nicht wußte wie ihm geschah, als ich mich zwischen ihm und Don Dahlmann setzte und mich von dem hervorragenden “Bosch” (Twitterlesung!) fotografieren lies!
Wenn du Dich zeitgleich mit einer Katastrophe in dessen Nähe aufhältst und genau das twitterst, kannst Du berühmt werden. Wenn Du echte Tote übers Handy ins Internet schickst, wird Dir vermutlich ein Denkmal der Sensationsgier gesetzt. Das ist der Hudson-River-Effekt
Was für den Webdesigner manchmal ein rotes Tuch oder auch nur ein kleines Arbeitswerkzeug sein kann, ist für den einfach Surfer ein großes Unbekanntes: Browser – Schicksal und Fügung. Man kommt da weder auf die Idee, dass es verschiedene Browser gibt, noch dass diese tatsächlich sehr unterschiedlich die besuchten Websites anzeigen.
Ach, das ist ja mal ein nettes Web 2.0-Dings: Ein Wortdurcheinanderer. Gut gemacht. Guten Tach.
Eins ist klar: Es sind immer dieselben. Man kennt sich und bildet auf gewisse Weise einen Inner Circel. Außer die Gründer und Startups-Menschen. Ein Film über das neue Netz … und ganz viele Blogger:
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