Als Webdesigner wird man oft mit seltsamen “Geschichten” oder “Haltungen” konfrontiert, die der Aufklärung bedürfen. Manchmal sieht es so aus, als dächte der Laie, ein Grafikdesigner und auch ein Kommunikationsdesigner würden von Haus aus auch Webseiten gestalten können. Leider, nein, dem ist nicht so.
Für Webdesign braucht man sehr viel Erfahrung und vor allem hat gutes Webdesign nicht nur eine optische und kommunikative Aufgabenstellung, sondern vor allem eine technisch. Diese technischen Anforderungen beruhen auf ganz bestimmten Eigenschaften des Internets an sich. Darauf wollen wir hier nicht eingehen. Jedoch sollte es jedermann einleuchten, dass eine Website in unserm gigantischen Internet weniger ist als die berühmte Nadel im Heuhaufen. Denn wenn man untaugliche Techniken benutzt – die durchaus noch im Einsatz ist – wird man u.U. gar nicht gefunden. Niemals.
Da nun verschiedene Techniken und Systeme im Netz – Content-Management-Systeme, HTML, Bildformate etc. – zum Einsatz kommen, kann auch nicht jedes Design, nicht jeder Wunsch umgesetzt werden. Web ist eben nicht gleich Print. Gestaltung und Design an sich haben viele Regeln, die man beherzigen muss. Und die Regeln, die im Print angewandt werden, sind im Netz natürlich nicht falsch. Sondern im Netz kommen noch andere Regeln hinzu. Diese muss man für jede Website neu aufklären und bestimmen.
Es geht nach meiner Meinung beim Webdesign in erster Linie um Funktionalität – Usability, intuitive Bedienung – und um suchmaschinenoptimierte Gestaltung – damit eine Website überhaupt gefunden werden kann. Außerdem ist Webdesign eine kontinuierliche Aufgabe (Webmasterei), sowohl in technischer, als auch in grafischer und INHALTLICHER Hinsicht. Und gerade daran hapert es oft bei vielen: am guten und relevanten INHALT, den Suchmaschinen genauso gut verstehen, wie einfache User.
Ist es vielleicht manchmal so, dass eine laute Optik die schwachen Inhalte verdecken soll? Um gut über Google gefunden zu werden brauchen wir aber sehr, sehr guten Inhalt. Und deshalb ist aus meiner Sicht – auf Basis der Faustregel “der Inhalt bestimmt die Form” – Inhalt immer wichtiger als Layout. Das Netz ist voll mit diesen Beispielen. Natürlich ist es am Besten, beides wäre herausragend. Aber genau das braucht eben viel Erfahrung und Know How – und als Kunde recht viel Geld. “Nur” gutes Grafikdesign genügt einfach nicht.
Immer wieder werde ich mit der Haltung konfrontiert, eine zum Geschäft passende “Homepage” im Netz zu haben, ohne den leisesten Schimmer davon zu haben, dass eine solche Website von jemanden gepflegt werden muss. Es scheint fast so, als würde viele Menschen glauben, es genüge, einfach eine Website, einen Blog oder irgendeinen Account im Netz zu haben und die dicken Fische würden sich dann darin verfangen.
Und genauso wird man mit “Designern”, mit Grafikdesignern konfrontiert, die nur glauben sie verstünden, was gute Websites ausmacht. Manchmal denke ich, dass einige Leute schon meinen, Sie seien Experten, wenn sie den einen oder anderen Begriff oder Zusammenhang verstanden haben. Und genau diese Art Aufklärung, die der Webdesigner dann leisten muss, kostet viel Zeit und Kraft
Vielleicht wäre es einmal interessant, meine Erfahrungen an dieser Stelle an konkreten Beispielen deutlich zu machen. Da ich niemanden zu nahe treten möchte, muss ich mir die Form noch einmal überlegen. Aber vielleicht würden diese Erfahrungen ändern, zukünftigen Kunden helfen.
Ich als sehr erfahrener Hamburger Webdesigner behaupte: Die meisten Grafikdesigner haben keine Ahnung vom Netz, von Websites und deren Anforderungen.
Natürlich, der Kunde könnte zu einer Agentur gehen, in der für jedes Gebiet, für jede Aufgabe die entsprechenden Fachleute sitzen oder herangezogen werden können. Mir sind aber durchaus namhafte Agenturen bekannt, die zwar gutes Design liefern, aber verschiedene Gesetze der Internet-Technologie nicht berücksichtigen (können oder wollen).
Es gibt noch viel mehr zu diesem Thema zu sagen. Ich belasse es zunächst dabei und melde mich später dazu noch einmal zu Wort.
Merke: Nicht jeder Webdesigner ist ein Grafikdesigner – und nicht jedes Grafikdesign taugt für eine Website
Foto: Bianca H
Link <a href="http://domain.de" target="_blank">Meine tolle Domain </a>
Das Attribut target=”_blank” öffnet ein neues Fenster, das ist wichtig, damit die eigene Website geöffnet bleibt.
Ein weiteres wichtiges Attribut ist titel=”Der Linktitel mit *Keywords” (Leerzeichen vor und nach dem Attribut nicht vergessen
Bold, gekennzeichnet mit “b” <strong>Fett</strong>
Kursiv oder italic, gekennzeichnet mit “i” <em>Schräg</em>
Image <img src="http://publizieren-im-netz.de/img/images.jpp" alt="Der Wald die Bäume" />
Bei diesem Image-Tag wird deutlich, wie einfach HTML im Grunde funktioniert. Der Befehl (Tag) wird eröffnet mit img, es wird gefragt nach der Quelle des Bildes, also wo sich das Bild befindet, nach src und zuletzt gibt es den berühmten Alt-Tag, den “alternativen Text”, der angezeigt wird, wenn das Bild aus irgendwelchen Gründen nicht dargestellt werden kann. Das wars auch schon.
Jede Liste wird eingerahmt von <ul>Ungeordnete Liste</ul>
oder von “ordered lists” <ol>geordnete Liste</ol>
Die einzelnden Aufzählungspunkte werden dann im Listen-Tag <li>li</li> eingerahmt
So, wie wir arbeiten – nämlich mit XHTML – ist es wichtig, dass stets der schließende Tag </tag> (/Slash) den Befehlt abschließt. Das heißt, dass der Image-Tag (img) ein ” />” am Ende benötigt, da er kein eigenes schließenden Tag (</a>) besitzt.
<a href="http://domain.de" target="_blank">Meine tollte Domain </a>
<strong>Fett</strong>
<em>Schräg</em>
<img src="http://publizieren-im-netz.de/img/images.jpp" alt="Der Wald die Bäume" />
<ul>Ungeordnete Liste</ul> oder <ol>geordnete Liste</ol>
<ul><li>li</li></ul>
In HTML sind die Zeichen und deren Position stets sehr wichtig, da es sich um eine “Programmiersprache” handelt, in der jede Zeichenfolge eine Bedeutung hat bzw. eine falsche Zeichenfolge Fehler erzeugen kann.
Wichtig sind die “Tüddelchen”, die Anführungszeichen. Wie beim Schreiben benutzen wir stets zwei davon, das abschließende Anführungszeichen ist extrem wichtig.
Auch die Leerzeichen sind sehr, sehr wichtig. Beispiel: <img src="" /> zwischen IMG und SRC.
Auch die beiden spitzen Klammern machen HTML erst zu einer “Auszeichnungssprache” und funktionabel. Also: Nie die abschließende Klammer vergessen: >
Design bzw. gestaltet wird das Aussehen dieser Tags natürlich mittels CSS. Aber Cascading Stylesheets bekommen wir nächste Woche. Erst einmal ist es wichtig, diese wenigen, einfachen HTML-Tags sicher zu beherrschen und beim Veröffentlichen unserer Inhalte durch ein CMS sinnvoll einzusetzen. Viel Spaß dabei!
*Keyword im weitesten Sinne jene Wörter, für die die Website optimiert ist und das wiederum sind jene Suchbegriffe, die der User bei Google eingibt, um auf die eigene Seite zu gelangen.
Browser
Der IE 6* findet keine Unterstützung. Wenn er berücksichtig werden soll, wird ein halber Tagessatz grundsätzlich angerechnet plus Netto-Arbeitsstunden.
Helfen Sie mit, das Web besser zu machen und verzichten Sie bewußt auf die Unterstützung des INTERNET EXPLORERS 6 (siehe Fußnote)!
Außerdem kann die Unterstützung des IE ab der Version 7 nur nach Absprache gewährleisten werden. Verschiedenen Layoutoptionen und bestimmte Arten der Hauptnavigation sind mit diesen Browser nur unter Umständen möglich und erzeugen relativ hohe Kosten.
Konzeptionelle Vorarbeit
Um zu einem guten Ergebnis zu kommen, ist ein möglichst präzises Konzept für Ihre Präsenz im Internet nötig. Je genauer die Vorgaben sind, umso besser und schneller ein Ergebnis. Bei den Vorarbeiten zu Ihrem Konzept bin ich Ihnen nach Vertragsabschluss gerne behilflich. Sollten dennoch nachträgliche Änderungen nötig werden, empfiehlt es sich, das Gesamtkonzept noch einmal zu prüfen und gegebenenfalls zu überarbeiten. Nachträgliche Änderungen am Design berechne ich Ihnen grundsätzlich mit einem Tagessatz plus die dafür anfallenden Arbeitsstunden. Davon unberührt sind Korrekturen (Fehler-Beseitigungen), die naturgemäß keine Änderung des Auftrags und des Konzepts darstellen.
Support
Grundsätzlich ist die Beratung kostenlos. Bei einem persönlichen Meeting lassen sich viele Fragen klären und das Konzept präzisieren. Für Ihre Fragen stehe ich Ihnen ebenfalls gern zur Verfügung. Nur hat alles seine Grenzen. Als Freelancer kann man nicht leisten, was eine Agentur zu leisten im Stande ist. Deshalb muss meine Support- und Beratungszeit limitiert und gut strukturiert sein. Näheres entnehmen Sie dem in Kürze folgenden PDF FAQ zum Webdesign-Auftrag
Telefon-Support ab 30 Minuten/Woche wird mit einem Tagesatz für den gesamten Auftrag berechnet.
Know How und bestimmte technische Fragen können in einem exklusiven Seminar ab einem Tagessatz vermittelt werden. Andererseits finden sich im Internet viele Seiten, die die Zusammenhänge von Webdesign und Suchmaschinen etc. sehr gut erklären.
Dies betrifft nicht die Schulungen zur Bedienung des Systems – diese sind im Auftrag inklusive.
Demnächst an dieser Stelle ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen, die Sie als Website-Betreiber und Auftraggeber kennen sollten.
Fragen und Wünsche können nur noch einmal die Woche gesammelt beantwortet werden. Diese richten Sie bitte ab sofort an: fragen@publizieren-im-netz.de
Erfolgreich im Internet
Eine erfolgreiche Website zu betreiben erfordert Zeit und Know How. Manpower um genau zu sein. Viel Erfahrung ist nötig und kontinuierliches Monitoring ebenfalls. Wobei klare Zielvorgaben gegeben sein sollten. Am Ende ist es keine Zauberei – die hilft nämlich nicht, um im Netz erfolgreich zu sein – sondern sehr viel gute Arbeit. Dabei ist der Betrieb einer Website kein Geheimnis. Ebenso wenig wie “Schreiben fürs Web” oder ein gutes Listing in der einzig relevanten Suchmaschine – Google.
Als Auftragnehmer schaffe ich für Sie die Basis für einen guten, modernen und erfolgreichen Internet-Auftritt. Ich zeige Ihnen die nächsten Schritte auf und wenn Sie wollen auch, was sie noch tun können um die Ziele Ihrer Website schnellsmöglich zu erreichen. Als Freelancer aber ist meine Zeit begrenzt. Aus diesem Grund biete ich in kürze Seminare und Workshops zum Thema an.
Sehr viel ist möglich. Schritt für Schritt. Und es gibt immer einen Weg.
* Google stellte zum 1. März 2010 den IE-6.0-Support für seine Dienste Google Docs und Google Sites ein. Seit dem 13. März 2010 wird der Internet Explorer 6 auch von YouTube nicht mehr unterstützt. Quelle
Wer seinen Besucher auf der Website oder auf seinem Weblog etwas Besonderes bieten will, kann sich beim Weihnachtseffekt, einer Schnee-Animation, kaum noch beherrschen. Ob mit Javascript, Flash-Animation oder beidem zusammen -mancher Laie lässt es richtig krachen und Schnee treibt über seine Website.
Was der Laie oft unterschätzt, bzw. gar nicht in Betracht zieht, ist bei einer Flash-Animation die CPU-Last, die den PC bei manchem Schnee im Browser in die Knie zwingt. Plötzlich scheint der ganze Rechner verlangsamt und jede Mausbewegung ist irgendwie seltsam. Und mancher kommt eben nicht darauf, dass die komplexe Animation einiger weniger Flocken, die über die Homepage fliegen, die Ursache für die Störungen des Rechners sind.
Ob eine Flash-Animation mit einer hohe CPU-Last den Rechner blockiert, lässt sich unter Windows recht einfach herausfinden. Entweder über Zubehör => Systemprogramme oder unter “Windows Vista” Systemsteuerung => Leistungsinformationen und -tools => Weitere Tools => Zuverlässigkeit und Leistungsüberwachung.
Die CPU-Last sollte maximal zwischen 10 und 25% höchstens liegen. Ansonsten muss man mit Beeinträchtigungen rechnen und die Animation umgehend entfernen.
Anders verhält es sich mit Javascript-Animationen, die zwar nicht die CPU so extrem belasten, aber andere Funktionen der Website beeinträchtigen können. Wenn man diese Winter-Javascripts überhaupt in Gang kriegt. Meist beeinflussen sich die verschiedenen Javascript-Funktionen einer Website, bzw. die Javascript-Libraries gegenseitig und oft ist es so, dass irgendetwas auf der Site plötzlich nicht mehr funktioniert.
Also Vorsicht. Unbeabsichtigt hat man seine Besucher irritiert, wenn nicht gar verscheucht. Am Besten man lässt die Quatsch und grüßt seine Besucher mit einem einfachen, aber zauberhaften Bild (Gif oder Jpeg) und ein paar herzlichen Sätzen.
In diesem Sinne: Frohes Fest!
Foto: tiegeltuf
Eine Auswahl meiner Webdesign-, Coding- und CSS-Arbeiten:
Manches Layout der Websites meiner Referenzen habe ich nicht (mehr) zu verantworten. Eine Website entwickelt sich – hoffentlich – beständig weiter mit den Anforderungen der Nutzer und der Betreiber, sowie mit den Möglichkeiten des Internets. Zuweilen ist ein sog. Relaunch auch ein Rückschritt. Deshalb bilden meine Referenzen hier jene zufriedenen Kunden ab, für die ich mein Know-how einsetzen durfte – und nicht unbedingt das aktuelle Layout der genannten Website.
In manchen Fällen bin ich vertraglich dazu verpflichtet, meine Mitarbeit an einem Projekt nicht kenntlich zu machen. Außerdem befinden sich sehr selten auch “schwarze Schafe” unter den Kunden. Auch diese kommen in den folgenden Referenzen aus verständlichen Gründen nicht vor.
Museumshafen-Café:
Relaunch und komplette Überarbeitung der Seite. WordPress-Installation. SEO. Schulung.
PapaLaPapi – Väterblog.:
WordPress-Installation. Logo-Design. Konzept. Texte. SEO.
SchlafenCity – City Übernachtung finden:
Konzept. WordPress-Installation. Logo-Design. Text. SEO.
mshz Werbeagentur:
o2 Online Newsletter-Vorlagen-Gestaltung, Newsletter Umsetzung intern, Social Media Beratung
Rote Gourmet Fraktion:
Umsetzung, Logo-Anpassung, WordPress, Beratung als Freundschaftsdienst
Ratgeberverlag:
Umsetzung, Logo-Anpassung, WordPress als CMS implementiert, Optimierung, Bestell-Script.
Accola Media:
HTML-, CSS- und Navigations-Korrekturen, Bildbearbeitung, Text-Änderungen
Sommer in Hamburg:
Eigenes Projekt. Neues Hamburg Online Portal. Konzept, Umsetzung und Produktion. Technik: WordPress. Fotografie, SEO, Optimierung, Marketing, CSS-Design
Medizin SEO:
Umsetzung, Logo-Design, WordPress als CMS implementiert, Optimierung, Schulung.
Hamburger Kammerspiele:
Social Media Networking und Web 2.0 Beratung
Havard Businessmanager:
Layout-Umsetzung nach Vorgabe von Manager Magazin, CSS-Design
SPIEGEL Online & SPIEGEL TV:
Optimierung interner Editoren, CSS-Design.
LIBRI.DE:
CSS-Design, Layout-Umsetzung und -Adaption für Relaunch des Kontobereichs.
einestages:
Layout-Umsetzung (Layout von Jung von Matt/NEXT). Technik in Zusammenarbeit mit Freiheit.com, XHTML-Markup, CSS-Design
JAZZ mein DEUTSCH:
Mein persönlicher Weblog seit 2005. Konzeption. Umsetzung. Technik: Helma/Antville. Texte, Videos, Fotografie, Social Networking, CSS-Design
mobile.de:
Webdesign im Händler-Bereich, Abteilung: Technik, HTML-Handcoding, Bildbearbeitung
La Palma Seminarzentrum (Finca El Morro, Kanaren):
Konzeption, Layout, Webdesign, Beratung, Fotografie, Text, Marketing, Newsletter, Schulung
La Palma Krebsnachsorge (Finca El Morro, Kanaren):
Konzeption, Layout, Webdesign, Beratung, Fotografie, Text, Marketing, Newsletter, Schulung
Ostsee Urlaub Puck:
Layout-Umsetzung, CMSmadeSimple, Grafik, Fotografie, Schulung & Support
xDrive24:
Layout-Umsetzung, Javascript-Shop, CSS-Design, eBay-Shop, Support
Elsweat Music:
Layout, Logo- & CSS-Design, WordPress, Grafik, Fotografie, Video, WordPress
Uli von Welt:
Layout, Logo-Integration, CMS: Helm,Antville, Weiterleitung, Beratung, Text
RundUmBewerbung:
Layout, Logo-Design, plain XHTML, CSS-Design, Beratung,
Contecta Detektei:
Layout-Umsetzung, Plain XHTML,, CSS-Design, Beratung
GHP-landschaftsarchitekten:
Layout, Logo-Design, plain XHTML, CSS-Design,, Schulung & Support
Acrylobjekte:
Layout, Logo-Design, plain XHTML (komplexe Frame-Navigation), CSS-Design, Schulung & Support








Ich bin immer wieder sehr verwundert, wie wenig Menschen gutes Webesign, einfach gutes Layout erkennen können. Die Theorie sagt zwar, dass jeder gutes Design unbewußt erkennt, und gar nicht sagen kann, warum er ein Design gut findet. Die Praxis aber und die Statements der vielen angeblichen Profis im Webdesign-Geschäft, sprechen eine andere Sprache.
Viele beurteilen eine Website nach persönlichem Geschmack. Das ist dann zulässig, wenn es sich um einen einfach Laien handelt. Man kann ihn aufklären über die Regeln der Kunst, über gutes Design und welche Kriterien es erfüllen muss.
Allerdings gibt es viele Berufskollegen, die auch von ihrem Geschmack ausgehen und mit Design gar nichts am Hut haben. Ich bin auch kein Designer, bin weder ein Talent, noch studierter Grafik-Designer (diese Menschen bringen im Gegensatz zu mir oftmals keinen vernüftigen Code zustande). Aber ich erkenne gutes Design, wenn ich es sehe, ich besitzt das sogenannte “grafische Auge”, erkenne teilweise Verschiebungen um einen einzigen Pixel.
Warum manches Layout unvollkommen ist und beispielsweise jene Pixelverschiebungen aufweisen, kritisieren meist Leute, die es besser wissen sollten, die wissen, wie diese kleinen Fehlerchen zustande kommen. Das Budget war aufgebraucht, der Entscheider hat es so abgenommen, es sollte zu dem und dem Termin fertigwerden, für Feinheiten blieb keine Zeit …
Das man diese Sache einen Webdesigner anlastet – dafür habe ich Verständnis. Nur sieht der Nutzer diese Dinge gar nicht. Und wie gesagt, diejenigen, die sie sehen, sollten es besser wissen.
Klar ist, dass viele, die Webdesign anbieten oder irgendwann mal angeboten haben, keine Ahnung von gutem Design haben. Der eine kann Photoshop sehr gut, kann Collagen, Illustradionen, Grafik im dem Bildbearbeitungsprogramm basteln. Damit kann er noch nicht DESIGNER und schon gar nicht webdesigner.
Der nächste kann besser Seiten entwerfen, Layout, ein andere besser coden, also Quelltext schreiben. Und so gibt es nicht viele, die das Entscheidende zusammenführen … und gutes Design umsetzen können. Aber die Klappe haben sie alles auf.
Wie beurteilt man denn nun gutes Design? Viele Websites sind überladen, sehen toll aus, doch werden von Google nicht gut gelistet, manche Seiten sind spröde und lieblos, da sieht man das Dont-know an jeder Ecke. Andere haben grandiose Logos oder tolle Bilder – und das wars.
Gutes Webdesign ist mehr als all das. Man braucht Maßstäbe.
Um gutes Design zu beurteilen, bewertet man zunächst die Einhaltung klassischer Designregeln:
Mit diesen Regeln kommen wir schon sehr weit. Wobei wir die Fallstricke noch gar nicht besprochen haben. Gute Arbeit braucht seine Zeit. Rom, sage ich oft, wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Deshalb beurteilt man gutes Design eben auch nach Anspruch, Zeitaufwand und den Zusammenhang in dem es steht. Eine frisch gestaltete Website beurteile ich anders, als eine 3 Jahre alte.
Im Webdesign gibt es noch zusätzliche grafische Regeln und diese betreffen die sogenannte Usability. Usability oder besser: Benutzerfreundlichkeit glaubt in meiner Branche mancher schon zu kennen nur weil der darüber mal gelesen hat. Dabei ist es tatsächlich beinahe eine Wissenschaft.
Sicher, viel kann man intuitiv gestalten, deshalb spricht man ja von “intuitiver Benutzerführung”, ein weiteres Stichwort zu Website-Gestaltung – Benutzerführung.
So ist es gute Sitte geworden, die Suche einer Website im oberen Bereich zu positionieren und hier meistens rechts. Das Logo befindet sich dagegen oben links. Es gibt Ausnahmen, aber wenige und diese müssen gestalterisch gut begründet sein. Beispielsweise ist es ein übler Fehler ein Suchfeld ohne Submit-Button (Such-Knopf) auf die Website zu stellen (wie es zuletzt scheinbar modern war).
Andere “Regeln”, die besagen, dass ich mit maximal 2 Klicks zum Ziel kommen muss, beruhen auf Erfahrungswerten oder mal ehrgeizigen Unternehmenszielen. Wobei man hier ins Feld führen muss, dass manhce Designs und auch manche Funkionen darauf ausgelegt sind, das maximale an Klicks herauszuholen, denn die Anzahl Page-Views im Website-Tracking (Meßverfahren, Traffic-Analyse) erhöht sich dadurch und man kann dem Werbekunden mehr Klicks nachweisen.
Um den Artikel nicht zu lang werden zu lassen, hier ein erstes Fazit (das Thema wird zukünftig weiter verfolgt und ergänzt): Gutes Webdesign ist keine Geschmackssache. Das Design einer Website zu beurteilen ist eine komplexe Angelegenheit. Nur wenige sehr erfahrene Webdesigner können Website-Design in ein paar Minuten beurteilen. Sehr viele Faktoren fließen in eine seriöse Beurteilung mit ein. Ein Laie ist damit überfordert.
Eine sehr gute Website in diesem Sinne ist ZDF.DE
Fortsetzung folgt

Ich biete Ihnen die standardkonforme Umsetzung nahezu jeden Layouts. Eine Website ist eine Website, es gibt Regeln und natürlich auch Dinge, die nicht umzusetzen sind oder von denen abzuraten ist. Profitieren Sie jetzt von meinen reichhaltigen Erfahrungen in Sachen Internet & Webdesign.
Beschreiben Sie mir Ihre Wünsche und Anforderungen und ich unterbreite Ihnen schnellstmöglich, in der Regel innerhalb von 24 Stunden, ein verbindliches Angebot.
Mein Schwerpunkt liegt in vernuftigen und angemessenen Lösungen, die Sie in die Lage versetzen, auch komplexe Websites und Internet-Präsenzen einfach und präzise selber zu verwalten und zu pflegen. Usability heißt hier das Stichwort.
Webdesign und Geschäftsverbindungen leben von Vertrauen. In meinem Fall bin ich gerne bereit, Ihnen Vertrauensvorschuß zu gewähren. Und deshalb kann und werde ich Ihnen nichts verkaufen, was keinen Sinn macht und sie nüchtern betrachtet für den Betrieb Ihrer Website oder Netz-Aktivitäten gar nicht brauchen.
Mein Tagessatz orientiert sich am durchschnittlichen Tagessatz von IT-Dienstleistungen und Designern. Natürlich gibt es viele Konkurrenten, die preislich deutlich darunter liegen. Ich meine aber, dies ist unseriös.
Hier bekommen Sie gute Arbeit für gutes Geld. Von Ihrer nachhaltigen Zufriedenheit profitiere ich. Sie ist meine Geschäftsgrundlage und bisher war ich damit recht erfolgreich.
Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.
Zögern Sie nicht, sich mit mir in Verbindung zu setzen.

Mein Werdegang
Seit dem 1. Januar 2003 freischaffender Webdesigner.
Von Mai 2007 bis Dezember 2008 Freelancer für SPIEGEL ONLINE bzw. SPIEGELnet GmbH und Libri.de.
Schwerpunkt: CSS-Design, Markup, Layout-Umsetzung
2000 – 2002 Webdesigner bei der mobile.de AG, Hamburg (jetzt eBay International AG, Berlin)
Schwerpunkt: HTML-Handcoding, Bildbearbeitung, Grafik und
LaTeX-Programmierung (Online-PDF-Erzeugung) und Bildbearbeitung in der
Abteilung Technik-Händlerseiten
1999 – 2000 Reinzeichner (Print) bei der IMAGE COM Ronald Doll, (Fullservice-) Agentur, Hamburg
Schwerpunkt: Satz, Layout, Reinzeichnen, Druckvorlagenherstellung, Bildbearbeitung
7 Monate Praktikum in der Werbeabteilung der KARSTADT AG Mönckebergstraße, Hamburg
Schwerpunkt: Gestaltung, Grafik, Layout und Reinzeichnung u. a. für Zeitungsanzeigen, Plakate, Folder etc.
Ausbildung
1997 – 1999 Werbe- und Medienvorlagenhersteller Fachrichtung: Gestaltung (Print) in der Akademie Werbung Grafik Druck (AWGD), Hamburg
Dies wird meine neue Internet-Präsenz zum Thema MITMACHEN IM INTERNET.
Es wird einen Blog, einen Medien-Weblog, an dieser Stelle zum Thema geben, sowie Einladungen an Sie, liebe Leser, an einem meiner Kurse, Seminare und Workshops in Hamburg-Altona teilzunehmen.
Meine Angebote richtet sich an alle Menschen, die im Internet Text, Bilder oder Videos veröffentlichen oder publizieren wollen.
Insbesondere Senioren können in meinen Kursen lernen, wie sie das Internet für sich und ihre Kreativität, Kommunikation nutzen können.
Aber auch jüngere Interessierte, die beispielsweise ein tolles Weblog ins Leben rufen wollen oder mit einem schon bestehenden erfolreicher werden.
Am Ende können natürlich auch Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler von meinen Kursen und Erfahrungen profitieren, in dem sie lernen, ihre Website selber professioniell mit Content, also Inhalt zu versorgen. Eben: Publizieren im Netz!
Bleiben Sie gespannt!
Schade. Das Layout ist gnadenlos schlecht geworden – und ich darf so etwas sagen. Wer den Schrott zu verantworten hat … ich will mir den gar nicht vorstellen. Aber auch die Technik hat SEVENLOAD verschlechtert. Aber ist ja noch “Beta”. Keine Ahnung, wie man eine gute runde Sache so zugrunde richten kann.
Ich bin halt wirklich enttäuscht von dem Relaunch von SEVENLOAD, weil ich dies Video-Portal zuvor für eines der besen besten hielt – vom Design her und von der Nutzerführung. Das Design war einfach und konsequent, sehr übersichtlich und stringend. Die Funktionalität war top und auch für Laien gnadenlos einfach zu handhaben. Warum ändert man so etwas? Dafür habe ich kein Verständnis.
Ich hatte zwar einmal Ärger mit SEVENLOAD, als irgendeine superkorrekte Mitarbeiterin mein Bauchtanzvideo löschte (das nun verloren ist) und es nicht wiederhergestellt werden konnte. Denn der angebliche Verstoß gegen die Bestimmungen bei diesem Video war nicht gegeben. Darüber aber sah ich getrost hinweg, weil sonst alles prima war.
Und jetzt? Das Design sieht so aus, als hätten sich Dilettanten daran versucht. Man bemerkt den sehr krampfhaften Versuch, sich an schlechten Vorbildern zu orientieren und sich scheinbar einigen Unsitten im Netz anzupassen. Anstatt den konsequent eigenen Weg fortzusetzen. Nein, ich habe keine Erklärung dafür.
Es kann natürlich sein, dass sich die Technik im Hintergrund geändert … und auch verbessert hat. Davon habe ich jedoch noch nichts bemerkt. Und es würde auch dieses Grotten-Design nicht rechtfertigen.
Sie wären aber nicht die Ersten, die eine nutzerfreundliche Anwendung in Grund und Boden fummeln. Apple zum Beispiel mit ihrem genialen MAC-Videoschnitt-Programm für Dummies “iMovie“. Die haben, genau wie Sevenload, den Mist komplett neu geschrieben … und unterirdisch verschlechtert: iMovie 08 NICHT KAUFEN.
Und auch mit Sevenload, obwohl ich heimische Unternehmen gerne unterstütze, werde ich nichts mehr machen.