Die wichtigsten HTML Tags die jeder kennen sollte

Der erste und wichtigste HTML-Tag (a)

Link <a href="http://domain.de" target="_blank">Meine tolle Domain </a>
Das Attribut target=”_blank” öffnet ein neues Fenster, das ist wichtig, damit die eigene Website geöffnet bleibt.
Ein weiteres wichtiges Attribut ist titel=”Der Linktitel mit *Keywords” (Leerzeichen vor und nach dem Attribut nicht vergessen

Schriftformatierung

Bold, gekennzeichnet mit “b” <strong>Fett</strong>
Kursiv oder italic, gekennzeichnet mit “i” <em>Schräg</em>

Bilder

Image <img src="http://publizieren-im-netz.de/img/images.jpp" alt="Der Wald die Bäume" />
Bei diesem Image-Tag wird deutlich, wie einfach HTML im Grunde funktioniert. Der Befehl (Tag) wird eröffnet mit img, es wird gefragt nach der Quelle des Bildes, also wo sich das Bild befindet, nach src und zuletzt gibt es den berühmten Alt-Tag, den “alternativen Text”, der angezeigt wird, wenn das Bild aus irgendwelchen Gründen nicht dargestellt werden kann. Das wars auch schon.

Aufzählungs-Listen

Jede Liste wird eingerahmt von <ul>Ungeordnete Liste</ul>
oder von “ordered lists” <ol>geordnete Liste</ol>
Die einzelnden Aufzählungspunkte werden dann im Listen-Tag <li>li</li> eingerahmt

So, wie wir arbeiten – nämlich mit XHTML – ist es wichtig, dass stets der schließende Tag </tag> (/Slash) den Befehlt abschließt. Das heißt, dass der Image-Tag (img) ein ” />” am Ende benötigt, da er kein eigenes schließenden Tag (</a>) besitzt.

Zusammenfassung der wichtigsten HTML-Tags

<a href="http://domain.de" target="_blank">Meine tollte Domain </a>
<strong>Fett</strong>
<em>Schräg</em>
<img src="http://publizieren-im-netz.de/img/images.jpp" alt="Der Wald die Bäume" />
<ul>Ungeordnete Liste</ul> oder <ol>geordnete Liste</ol>
<ul><li>li</li></ul>

Wichtig

In HTML sind die Zeichen und deren Position stets sehr wichtig, da es sich um eine “Programmiersprache” handelt, in der jede Zeichenfolge eine Bedeutung hat bzw. eine falsche Zeichenfolge Fehler erzeugen kann.
Wichtig sind die “Tüddelchen”, die Anführungszeichen. Wie beim Schreiben benutzen wir stets zwei davon, das abschließende Anführungszeichen ist extrem wichtig.
Auch die Leerzeichen sind sehr, sehr wichtig. Beispiel: <img src="" /> zwischen IMG und SRC.
Auch die beiden spitzen Klammern machen HTML erst zu einer “Auszeichnungssprache” und funktionabel. Also: Nie die abschließende Klammer vergessen: >

Design bzw. gestaltet wird das Aussehen dieser Tags natürlich mittels CSS. Aber Cascading Stylesheets bekommen wir nächste Woche. Erst einmal ist es wichtig, diese wenigen, einfachen HTML-Tags sicher zu beherrschen und beim Veröffentlichen unserer Inhalte durch ein CMS sinnvoll einzusetzen. Viel Spaß dabei!

*Keyword im weitesten Sinne jene Wörter, für die die Website optimiert ist und das wiederum sind jene Suchbegriffe, die der User bei Google eingibt, um auf die eigene Seite zu gelangen.

Tags: , , ,
Die besten Free Mail Anbieter
Die besten Free Mail Anbieter

Viele haben sie, alle bräuchten sie: Eine E-Mail von einem Freemail-Anbieter. Doch welche sollte man meiden, welche Anbieter sind zu empfehlen und warum. Wir wollen das an dieser Stelle kurz beleuchten, da wir später an dieser Stelle noch auf Newsletter und die eigenen E-Mail-Adressen zu sprechen kommen.

Natürlich kenne ich nicht alle Anbieter und habe auch nicht alle gestestet. Aber als Web-Profi habe ich natürlich gleich einen ganzen Batzen kostenlose E-Mail-Adressen bzw. E-Mail-Accounts. Dies ist auch gleich das erste Kriterium, nämlich dass eine Freemail-Adresse nichts kostet. Und hier lauern gleich die ersten Tücken.

Einer der größten Anbieter von kostenlosen E-Mail-Adressen ist in Deutschland die United Internet AG, zu der WEB.DE und GMX ebenso gehören, wie 1&1 (siehe auch den Beiträg 1&1 Blog – Webhosting im Web 2.0), United Domains und Sedo.

Von diesen Anbietern ist abzuraten. Die Preise des ganzen Konzerns sind überzogen und angesichts des Services eine Frechheit. WEB.DE und GMX bieten zwar kostenlose E-Mail-Adressen an, wollen dich aber beim Webmailen entweder dauernd mit Erweiterungen von Speicher oder Movie-Downloads in die Kostenpflicht nehmen – und wehe du klickst auf ein Probeabo oder eine Probezeit von 3 Monaten für den erweiterten Service! – oder zwingen dich, wie GMX, einen Newsletter zu abnonnieren. Dem gesamten Internet würde es gut tun, wenn dieser Konzern nicht so viel Kunden hätte, die er zur Kasse bitten könnte!

Das aber muss alles nicht sein.

Bei Freenet habe ich meine E-Mail-Adresse seit rund 10 Jahren und bin sehr zufrieden. Auch wenn die im Webmail-Postfach versuchen mich kostenpflichtig zu ködern und das Postfach wegen Spam manchmal überquillt, hatte ich nie Probleme damit.

Denn was will ich von einem (kostenlosen) E-Mail-Account:
- nichts bezahlen
- Meine Mails von überall übersichtlich online verwalten (Webmail)
- mein Leben lang nutzen

Was ich nicht brauche:
- Speicherplatz-Erweiterungen
- vorgeschaltetes News- und Werbeportal
- Pop-Ups und Layer-Ads mit Lockangeboten

Wovon ich dringend abrate, ist die kostenlose, zusätzliche E-Mail-Adressed der DSL-Anbieters, der Internet Provider. Denn die Nutzung dieser E-Mail ist an den Vertrag gebunden. Wechselt man den Anbieter, möchte man vom Regen in die Traufe wechseln, verliert man seine Mail-Adresse und kann damit naturgemäß keine Mails mehr empfangen. Hat man die eh für Gewinnspiele oder andere nutzlose bis gefährliche Online Preigaben genutzt, ist es ja gut. Hatte man darüber Kontakt mit anderen Menschen o.ä ist es schlecht, sehr schlecht.

Wenigstens eine feste Freemail-Adresse sollte man sehr lange, eigentlich sein Leben lang behalten und nutzen, damit einen vielleicht doch noch mal alte Bekannte anschreiben können.

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit AOL gemacht, mit Micosofts Hotmail bzw. Windows Live Mail (ID) und mit Yahoo (Stichwort: FLICKR).

Hier kann ich ganz einfach sagen, dass der Googlemail-Account, den ich im Verbund mit anderen Google-Services nutze, nur zu empfehlen ist. Google ist als Datenkrake zwar etwas unheimlich, aber mir macht das nicht aus und die AdWords-Anzeigen im Online-Postfach stören auch nicht weiter, manchmal sind sie auch sehr interessant. Der Speicherplatz ist großzügig, die SPAM-Filter hervorragend, die gefühlte Sicherheit top. Was will man mehr?

Ich weiß natürlich, dass jeder das alles etwas anderes sieht und auch eigene, abweichende Erfahrungen gemacht hat. Aber einem alten Webhasen wie mir, darf man nicht nur an dieser Stelle einfach vertrauen. Denn das ist das entscheidende Stichwort: Vertrauen!

Eine Übersicht und ein Ranking finden wir auf Ciao.de: Die besten Free E-Mail Anbieter

Foto: simiezzz

Tags: ,
Schnee auf der Website und Flash-Animationen
Schnee auf der Website und Flash-Animationen

Wer seinen Besucher auf der Website oder auf seinem Weblog etwas Besonderes bieten will, kann sich beim Weihnachtseffekt, einer Schnee-Animation, kaum noch beherrschen. Ob mit Javascript, Flash-Animation oder beidem zusammen -mancher Laie lässt es richtig krachen und Schnee treibt über seine Website.

Was der Laie oft unterschätzt, bzw. gar nicht in Betracht zieht, ist bei einer Flash-Animation die CPU-Last, die den PC bei manchem Schnee im Browser in die Knie zwingt. Plötzlich scheint der ganze Rechner verlangsamt und jede Mausbewegung ist irgendwie seltsam. Und mancher kommt eben nicht darauf, dass die komplexe Animation einiger weniger Flocken, die über die Homepage fliegen, die Ursache für die Störungen des Rechners sind.

Ob eine Flash-Animation mit einer hohe CPU-Last den Rechner blockiert, lässt sich unter Windows recht einfach herausfinden. Entweder über Zubehör => Systemprogramme oder unter “Windows Vista” Systemsteuerung => Leistungsinformationen und -tools => Weitere Tools => Zuverlässigkeit und Leistungsüberwachung.

Die CPU-Last sollte maximal zwischen 10 und 25% höchstens liegen. Ansonsten muss man mit Beeinträchtigungen rechnen und die Animation umgehend entfernen.

Anders verhält es sich mit Javascript-Animationen, die zwar nicht die CPU so extrem belasten, aber andere Funktionen der Website beeinträchtigen können. Wenn man diese Winter-Javascripts überhaupt in Gang kriegt. Meist beeinflussen sich die verschiedenen Javascript-Funktionen einer Website, bzw. die Javascript-Libraries gegenseitig und oft ist es so, dass irgendetwas auf der Site plötzlich nicht mehr funktioniert.

Also Vorsicht. Unbeabsichtigt hat man seine Besucher irritiert, wenn nicht gar verscheucht. Am Besten man lässt die Quatsch und grüßt seine Besucher mit einem einfachen, aber zauberhaften Bild (Gif oder Jpeg) und ein paar herzlichen Sätzen.

In diesem Sinne: Frohes Fest!

Foto: tiegeltuf

Tags: ,
Browser – Das grosse Unbekannte
Browser – Das grosse Unbekannte

Was für den Webdesigner manchmal ein rotes Tuch oder auch nur ein kleines Arbeitswerkzeug sein kann, ist für den einfach Surfer ein großes Unbekanntes: Browser – Schicksal und Fügung. Man kommt da weder auf die Idee, dass es verschiedene Browser gibt, noch dass diese tatsächlich sehr unterschiedlich die besuchten Websites anzeigen.

Was mich persönlich dabei immer wieder bass erstaunt, ist die Tatsache, dass selbst Menschen, die den Browser auch als Werkzeug sehen müssten, nämlich die Online-Journalisten, gar nicht genau wissen, was das ist ein Browser.

Und so ist es dann manchmal ganz konkret Schicksal und Fügung mit welchem Browser man surft. Vor allem am Arbeistplatz.

Microsoft hatte dereinst die beste und weitverbreiteste Software zur Darstellung von Internet-Seiten: Den Browser MICROSOFT INTERNET EXPLORER. Und zwar die Versionen 5, aus dem Jahre 2000 und Version 6 aus 2001, dem Web 1.0. Entsprechend zerrüttet ist diese Software heutzutage.

Da jedoch MICROSOFT mit ihren Office-Packet und Server-Lösungen sehr viele Firmen weltweit versorgt hat und sehr viele Anwendung immer noch nur mit dem INTERNET EXPLORER 6 laufen, die einzelnen Mitarbeiter ihre Firmenrechner nicht einfach auf den neuesten Stand bringen können, findet sich diese veraltete Software leider immer noch im Umlauf.

Browser-Krieg - Foto: Brady Brim-DeForestFoto: Brady Brim-DeForest

Im Jahre 2000 war noch der NETSCAPE 4 im Gebrauch. Dieser Browser war eine Frechheit, eine Katastrophe für jeden Webdesigner und relativ weit verbreitet. Den Status der Spaßbremse und Entwicklungshemmung hat seit vielen Jahren nun der INTERNET EXPLORER 6.

Welche Version man hat, erfährt man wenn man oben in der Browserleiste auf HILFE klickt und dann auf ÜBER INTERNET/MOZILLA etc.

Der INTERNET EXPLORER 7 hat vieles besser gemacht, ist aber auch nicht zu empfehlen. Auf die allerneueste Version 8 sind wir weiterhin gespannt. MICROSOFT hat sich lange geweigert die Vorgaben des W3C, das internationale technische Standards festlegt um Qualität, Sicherheit und einheitliche Darstellung sicherzustellen, mit seinen Browsern zu erfüllen. Eine maßlose Arroganz und Provokation.

Doch Microsoft ruder langsam zurück und behauptet mit der neuen Version 8 diese Standard endlich zu erfüllen.

Dennoch: Es wird dringend empfohlen andere Browser zu benutzen. Download und Installation dieser Software ist denkbar einfach. Der Mozilla Firefox ist der Browser der Wahl, aber auch Opera und Iron sind gute Brwoser und durchaus zu empfehlen!

Habt ihr noch Empfehlungen, Anregungen oder Fragen?

Tags:
Video-DVD in MPEG umwandeln
Video-DVD in MPEG umwandeln

Wie bekommt man jetzt eigentlich eine eigene Video-DVD ins Netz? Da hat man einen eigenen kleinen Film gemacht, seine eigene Band aufgenommen, einen lustigen Clip gedreht oder für eine Feier ein paar unterhaltsame Sequenzen zusammengeschnitten und die Sache auf eine DVD gebannt. Ein Leichtes für ein Video-Schnitt-Programm. Jetzt wollen wir unser Video-Material aber einem größeren Publikum vorstellen und wissen nicht, wie wir unsere Videos von der DVD bei YouTube hochladen. Nur gewußt wie!

Im Grunde ist es ganz einfach: Man braucht die Original-Datei – beispielsweise eine DV-Datei – und exportiert die Videos in ein uploadfähiges Format, wie MPG oder AVI. Klar. Denn zuvor hatte ja jemand, der das Original besaß, daraus eine DVD hergestellt.

Aber oftmals ist die Lage komplizierter: Die Original-Datei existiert nicht mehr oder befindet sich an einem weit entfernten Ort oder die Original-Datei ist eine DVD, da der CAMCORDER statt auf DV-Kassette oder SD-Card die Videos gleich auf DVD brennt.

Um ein Videos von einer DVD zu YouTube oder anderen vergleichbaren Video-Portalen hochzuladen, müssen wir es in einem Format vorliegen haben, das die Video-Website verarbeiten kann. YouTube bietet dazu umfangreiche Hilfen.

Für den Laien sind die vielen technischen Angaben zu Videos, deren Formate, Auflösungen und Codecs verständlicherweise sehr verwirrend. Wir können aber eines sicher festhalten: Das DVD-Format (VOB), in dem ein Video auf einer DVD in der Regel vorliegt, ist unbrauchbar wenn es darum geht, ein Video ins Internet zu stellen (ein DVD-Programm schreibt z.B. den Film in dem Format VOB auf die DVD).

Deshalb brauchen wir ein spezielles Programm, dass dieses Format ist ein zur Weiterverarbeitung geeigneteres umwandelt (konvertiert). Wir müssen diese meist kostenlose Software zunächst installieren und dann einige Einstellungen vornehmen, damit aus einer DVD wieder ein einzelnes Video (z.B. MPEG) wird, dass wir schneiden und weiterverarbeiten können.

Merke: Wir reden hier nicht über kopiergeschützte Hollywood-Filme o.ä., sondern über eigene, selbst hergestellte Videos, über deren Urheberrechte man zu 100% verfügt.

Ein taugliches und sehr gutes Programm dazu ist “Gordian Knot 2.55” für Windows. Es arbeitet sehr gut mit TMPGEnc und nutzt Verfahren von VirtualDub, beides lange bewährte Konvertierungsprogramme.

Zusammenfassung

  • Ein Film auf einer Video-DVD ist nicht zu bearbeiten
  • Eine Daten-DVD ist keine Video-DVD
  • Eine Daten-DVD kann Videos enthalten
  • Gängige Video-Formate sind MOV, AVI und MPG (MPEG)
  • Es ist sinnvoll, die Original-Version eines Videos auf Band und als Backup zu behalten.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht, welche Software könnt ihr empfehlen, wo hapert es und welche Fragen tauchen auf?

Tags: , ,