Natürlich, es ist etwas Arbeit. Die Visitenkarten fotografieren, hochladen, taggen und benennen. Aber sogleich kann man den lästigen kleinen Karton in die Altpapiersammlung geben. Der geniale Nebeneffekt: Man braucht nie mehr nach Adressen, nach Visitenkarten und so Zeugs zu suchen.

Mit einem Suchwort oder höchsten zwei Klicks finde ich jetzt Steuerberatung, Rechtsanwalt, Grafik-Design, Blogger, Musiker, Psychiater, Ärzte, Freunde, Kollegen, Künstler, Restaurants und … ehm … und … und Leute, die ich nicht zuordnen kann. Toll. Man kann auch so mit Urkunden verfahren und hat von überall her Zugriff auf eine Kopie.

Ja, und die Bude ist um ein paar sinnlose Schnippsel Raumforderung ärmer. Freier, man fühlt sich freier.

Mal sehen, was ich noch alles einscannen und zu FLICKR bringen kann. Die Aktenberge, den Kabelsalat, Hefte, Bücher und den bunten Plunder, der sich in manche Ecke drängt.

Hallo? MEINE Visitenkarten! Online bekomme ich die natürlich nur selbst zu sehen. Versteht ihr das nicht? Dann nicht.

Falls mir jemand in nächster Zeit sein Kärtchen zukommen lassen möchte, einfach ein Foto schiessen und rübermailen. Das Leben kann so einfach sein …

Übrigens: Ebenfalls ein Super-Tipp ist: wegschmeißen. Oder fortwerfen, entsorgen, Platz schaffen, aussortieren, reinen Tisch machen, loslassen, abspalten … regelmäßig aufräumen!

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